Das perfekte Dinner. Römer, Macht und Müll. Teil II

6. September 2026 bis 28. Februar 2027

  • 6. September bis 31. Oktober 2026 10:00 bis 17:00 Uhr
  • 1. November 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 3. bis 8. November 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 10. bis 15. November 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 17. bis 22. November 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 24. bis 29. November 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 1. bis 6. Dezember 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 8. bis 13. Dezember 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 15. bis 20. Dezember 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 22. bis 23. Dezember 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 27. Dezember 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 29. bis 30. Dezember 2026 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 2. bis 3. Januar 2027 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 5. bis 10. Januar 2027 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 12. bis 17. Januar 2027 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 19. bis 24. Januar 2027 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 26. bis 31. Januar 2027 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 2. bis 7. Februar 2027 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 9. bis 14. Februar 2027 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 16. bis 21. Februar 2027 10:00 bis 15:00 Uhr
  • 23. bis 28. Februar 2027 10:00 bis 15:00 Uhr

Die Ausstellung wirft einen Blick hinter die Kulissen eines römischen Banketts und lässt Besuchende staunen über die Fülle an Informationen, die der Abfall von damals überliefert.

Wir schreiben das Jahr 39 n. Chr. Hoher Besuch trifft in Augusta Raurica ein. Ein luxuriöses Bankett wird dafür vorbereitet. Die Überreste landen in einer Grube, wo sie fast 2000 Jahre verborgen bleiben. Wer ist eingeladen? Welche Speisen werden aufgetischt? Im zweiten Teil der Ausstellung «Das perfekte Dinner. Römer, Macht und Müll» richtet sich der Fokus auf das Essen. Die Funde aus der antiken Abfallgrube belegen, dass den Gästen dieses einzigartigen Banketts nur das Feinste serviert wurde. In der Ausstellung wird gezeigt, wie die exotischen Speisen ihren langen Weg nach Augusta Raurica fanden, woher die erlesenen Zutaten stammen und von welchen Tieren die gefundenen Knochen herrühren. Begib dich auf eine spannende Spurensuche! Rahmenprogramm Es werden begleitete dialogische Rundgänge und Degustationsworkshops angeboten. Im Austausch mit den Vermittlungsmitarbeitenden werden die Inhalte der Ausstellung diskutiert, Verbindungen zur Gegenwart hergestellt, und wer möchte, kann römischen Wein probieren. Im Gruppenworkshop «Gustatio romana – Römische Häppchen selbst gemacht» kann ein römischer Apéro selbst hergestellt und verköstigt werden.